Jahresprogramm 2018

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Programm 2018 (PDF 2,8 MB)

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Deutsche Teilnehmer des Europäischen Unternehmensförderpreises 2018 stehen fest!

Eine Expertenjury hat im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die zwei Gewinner des vom RKW Kompetenzzentrum koordinierten deutschen Vorentscheids zum Europäischen Unternehmensförderpreis 2018 (European Enterprise Promotion Awards) ausgewählt. Am meisten überzeugen konnten das „ProjectTogether“ und die Initiative „Nachfolge in Deutschland“.  

ProjectTogether“ verbindet Fortschritt mit Verantwortung. Als erste Anlaufstelle für soziale Innovatoren der jungen Generation werden soziale Unternehmen gebaut, die die Gesellschaft braucht und die Wirtschaft von Morgen prägen. Projekte ab der frühen Ideenphase werden unterstützt, begleitet und vernetzt. Durch Engagement und die Nutzung digitaler Inkubation und automatisierter Prozesse können hunderte Projekte gleichzeitig aufgebaut werden.

Die Initiative „Nachfolge in Deutschland“ des Instituts für Entrepreneurship, Mittelstand und Familienunternehmen der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin bietet unabhängige Informationen, praktisches Wissen und interaktive Angebote rund um das Thema Unternehmensnachfolge. Sie richtet sich gleichermaßen an potenzielle Übergeber und Übergeberinnen und Nachfolgende aus der Familie oder Externe und ist barrierefrei ohne Registrierung zugänglich.

Stefanie Bechert, stellvertretende Fachbereichsleiterin „Gründung und Innovation“ im RKW Kompetenzzentrum: „Persönliche, ganz praktische Hilfestellung für das Gelingen von Gründungen und Generationenwechsel, verbunden mit einer sehr attraktiven, motivierenden Web-Ansprache der Unternehmerinnen und Unternehmer. Die beiden ausgewählten Projekte werden sicherlich auch auf dem europäischen Parkett glänzen – vor allem deshalb, weil sie sinnvoll sind.“

Beide Projekte werden nun für Deutschland ins europäische Rennen des Wettbewerbs geschickt. Wir drücken die Daumen!

Ehrung für besondere Verdienste um Innovation und Rationalisierung für den deutschen Mittelstand

Eschborn, 06. Juni 2018. Im Rahmen der Veranstaltung „Mittelstand vs. Startup“ am 29. Mai 2018 in Berlin wurde Dr. Albrecht Fridrich für seine Verdienste um Rationalisierung und Innovationen für den deutschen Mittelstand mit der RKW Medaille ausgezeichnet.

„Zu den Verdiensten von Dr. Fridrich zählen die kontinuierliche Erweiterung des Unterstützungsangebots für kleine und mittelständische Unternehmen, die Entwicklung eines hervorragenden Weiterbildungsprogramms für Manager und in jüngster Zeit die Vorbereitung des Mittelstands auf die Digitalisierung und die Umbrüche in der Automobilindustrie in Baden-Württemberg“, so Dr. Eduard Sailer, Vorstandsvorsitzender des RKW.

Dr. Albrecht Fridrich, Jahrgang 1954, ist promovierter Wirtschaftswissenschaftler und seit 1979 für das RKW Baden-Württemberg tätig, seit 1987 als Geschäftsführer. Er publizierte Veröffentlichungen zur Managementberatung in mittelständischen Industrieunternehmen sowie entscheidungsorientiertem Informationsmanagement.

Die RKW Medaille wird in unregelmäßigen Abständen seit 1990 vergeben. Geehrt werden Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft, die sich um Rationalisierung und Innovation besonders verdient gemacht haben. Zu den bereits geehrten Personen gehören unter anderem Jean-Claude Juncker, Prof. Kurt Biedenkopf und Lothar Späth.

Gemeinsam stärker – oder nicht? Was verbindet Mittelstand und Startups?

Tischkicker oder Einzelbüro: Mittelstand und Startups treibt ihr Unternehmergeist voran. Aber ihre Arbeitskulturen unterscheiden sich – bislang. Nun rüttelt die Digitalisierung an etablierten Denkmustern. Werden am Ende die gewinnen, die das Beste aus beiden Welten zusammenbringen? Was macht eine gute Zusammenarbeit von Mittelstand und Startups aus? Seien Sie dabei, wenn sich Entscheider aus Mittelstand und Startups, Politik, Verbänden und Wirtschaftsförderungen begegnen:

Mittelstand vs. Startup
Dienstag, den 29. Mai 2018
von 11.00 bis 14.30 Uhr
im Stadtbad Oderberger, Oderberger Straße 57, Berlin

Diskutieren Sie im historischen Stadtbad, wie bei Kooperationen der Sprung ins kalte Wasser für erfahrene Unternehmen und frisch gegründete Startups erfolgreich sein kann. Treffen Sie unter anderem Andreas Bruckschlögl (Mitbegründer des Gründerfestivals Bits & Pretzels und von Ryte), Christian Miele (Principal bei e.ventures), Alexander Henn (Geschäftsführer von shore) und Dr. Ute Günther (Vorstand der Business Angels Deutschland).

Fakten, Fakten, Fakten: Im Rahmen der Veranstaltung wird das RKW Kompetenzzentrum die Ergebnisse seiner aktuellen Studie „Mittelstand meets Startup“ vorstellen. Sie liefert Antworten auf Fragen wie: Warum entscheiden sich kleine und mittlere Unternehmen für oder gegen eine Zusammenarbeit? Wann funktionieren Kooperationen? Welche Formate führen zum Ziel?

Wir wollen, dass Sie erfolgreich sind: die Veranstaltung ist kostenfrei.

Informationen und Anmeldung unter www.mittelstand-startup.de

Ist Ihre Personalarbeit spitze? Finden Sie es heraus. Beim kostenfreien BestPersAward.

Unternehmen aus Deutschland mit zehn bis 2.500 Mitarbeitern: Machen Sie mit beim BestPersAward 2018/19! Prämiert wird die beste Personalarbeit im Mittelstand, und zwar in den Sparten Strategie & Vision, Personalbeschaffung, Führung & Kommunikation, Entlohnung, Personalentwicklung, HR-Digital, HR-Organisation, Personalcontrolling und Generationenmanagement. Hinzu kommt die Prämierung des Gesamtsiegers. Unternehmen, die einen anspruchsvollen Mindeststandard erfüllen, erhalten zudem ein Zertifikat, mit dem sie zwei Jahre werben dürfen.

Der BestPersAward ist einer der ältesten Arbeitgeberwettbewerbe, nicht kommerziell, wissenschaftlich fundiert und für die teilnehmenden Unternehmen völlig kostenfrei. Der auszufüllende Fragebogen bildet die zentralen Kompetenzen zukunftsweisender Personalarbeit ab.

Gegründet wurde der Wettbewerb von Prof. Christian Scholz von der Universität des Saarlandes. Seit diesem Jahr hat Prof. Volker Stein von der Universität Siegen das Zepter übernommen. Das RKW Kompetenzzentrum ist Premiumpartner des Wettbewerbs und Mitglied der Jury. Medienpartner sind die Haufe Mediengruppe (u. a. Personalmagazin) und der Datakontext-Verlag (u. a. HR Performance, Lohn + Gehalt). Mittelstandspartner ist die IHK Siegen, Hochschulpartner die Universität Siegen Business School.

Der Fragebogen zur Bewerbung kann per E-Mail bei Frau Katrin Rödel (bpa@uni-siegen.de) unter Angabe der Unternehmensgröße angefordert werden. Bis zum 11. Juni 2018 ist der ausgefüllte Fragebogen einzureichen. Im Januar 2019 werden – voraussichtlich in Frankfurt am Main – die Preise verliehen. Ausgiebiges Feiern ist garantiert – wie auch Rampenlicht und Publicity für die Sieger.

Weitere Informationen: www.bestpersaward.de

Mittelständler digitalisieren schrittweise und nehmen ihr Personal mit

Die Digitalisierung scheint im Mittelstand angekommen: 92 Prozent der befragten kleinen und mittleren Unternehmen haben bereits Digitalisierungserfahrungen gesammelt. Über die Hälfte (57 Prozent) plant, bestehende Digitalisierungsprojekte fortzusetzen oder auszuweiten. Ein Drittel setzt in neuen Bereichen an. Mit diesen Vorhaben entstehen in weitaus mehr der befragten Unternehmen neue Jobs, als bestehende wegfallen (26 versus 10 Prozent). In 80 Prozent der Fälle gewinnen bestehende Jobs an Bedeutung, wobei ihr Anforderungsspektrum breiter oder vielfältiger wird. Fast alle Unternehmen (92 Prozent) reagieren mit gezielten Personalmaßnahmen auf diese Veränderungen und setzen dabei in erster Linie auf die Weiterbildung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (80 Prozent). Auch Maßnahmen zur Aufstockung, Umschichtungen und Bindung des Personals sowie Anpassungen der Arbeitsorganisation werden angestoßen, Entlassungen hingegen nicht. Disruptiv verläuft die Digitalisierung im Mittelstand also eher nicht – auch nicht für das Personal.
Das sind die zentralen Ergebnisse der kürzlich vom RKW Kompetenzzentrum veröffentlichten Studie „Die Digitalisierung im Mittelstand: Auswirkungen auf Personal und Personalarbeit“. Dafür wurden im Herbst vergangenen Jahres Entscheiderinnen und Entscheider aus 50 kleinen und mittleren Unternehmen interviewt.

Vor allem Prozesse werden digitalisiert

In den meisten befragten Unternehmen gibt es mehrere laufende oder bereits abgeschlossene Digitalisierungsprojekte. Gegenstand sind meist die internen Prozesse (74 Prozent). Beispielsweise modernisieren oder erweitern Unternehmen ihre Produktionsplanungs- und -steuerungssysteme, ihre Konstruktionssysteme sowie ihre betriebswirtschaftliche Ressourcenplanung (ERP-Systeme). 20 Prozent der laufenden oder abgeschlossenen Projekte beziehen sich auf Verbesserungen der Schnittstellen bzw. Kanäle zum Kunden, beispielsweise über Webshops oder Portale. Neue Erlösmodelle oder Angebote (Produkte oder Dienstleistungen) tauchen hier kaum auf. Beim Blick auf die geplanten Digitalisierungsprojekte der befragten Unternehmen ergibt sich ein ähnliches Bild. Allerdings sind hier deutlich mehr Projekte zu verzeichnen, die auf digitale Erweiterungen, Verbesserungen oder gänzliche Neuentwicklungen von Angeboten zielen (18 anstatt 6 Prozent). Über die Hälfte der Unternehmen (57 Prozent) führt mit geplanten Digitalisierungsprojekten bereits bestehende Maßnahmen fort. Ein Drittel hat hier eine gewisse Sättigung erreicht und setzt in neuen Bereichen an.

Jetzt mitmachen und bewerben!

Mit dem „Bayerischen Energiepreis“ zeichnet das Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie alle zwei Jahre herausragende Innovationen für den verantwortungsvollen Umgang mit Energie aus. Insgesamt wird ein Preisgeld in Höhe von 31.000 Euro vergeben, davon erhält der Hauptpreisträger 15.000 Euro.

Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Städte, Gemeinden, Verbände, Initiativen, Hochschulabsolventen und Privatpersonen können sich mit innovativen Energie-Projekten bewerben.
Der Bayerische Energiepreis 2018 besteht aus einem Hauptpreis (kategorieübergreifend) und jeweils einem Preis in den acht Kategorien:

  • Gebäude als Energiesystem / Gebäudekonzept
  • Energieerzeugung - Strom, Wärme
  • Energieverteilung und Speicherung - Strom, Wärme
  • Energieeffizienz in industriellen Prozessen und Produktion sowie Energieeffizienznetzwerke
  • Produkte und Anwendungen
  • Kommunale Energiekonzepte
  • Initiativen / Bildungsprojekte
  • Energieforschung - Nachwuchsförderpreis

Bewerbungen sind bis 9. März 2018 online unter www.bayerischer-energiepreis.de möglich.
Unter dieser Internet-Adresse können sich Interessierte auch über die Teilnahmebedingungen und das Verfahren informieren.

Voraussetzung für eine erfolgreiche Bewerbung ist, dass die eingereichten Projekte bereits erfolgreich umgesetzt wurden und einer fachkundigen Prüfung standhalten. Kriterien für die Preisvergabe sind in erster Linie der Innovationsgrad, die praktische Umsetzbarkeit und die richtungsweisende Konzeption.
Ein Blick in den You-Tube-Video-Kanal
https://www.youtube.com/playlist?list=PLcb94EQbguVGn69cT7yaLyuEdDJ38OsDB gibt Inspiration für die eigene Bewerbung. 10 Kurzfilme zeigen die Breite der 2016 ausgezeichneten Projekte, Produkte, Konzepte und Verfahren – vom energieeffizienten Schulneubau bis hin zur automatischen Windparkregelung.

Die festliche Verleihung des Bayerischen Energiepreises 2018 findet am 15. November 2018 in Nürnberg statt.

Es geht weiter im Projekt DigiTraIn 4.0 - dazu brauchen wir Ihre Unterstützung!

Die Digitalisierung bietet Unternehmen zahlreiche neue Gestaltungsmöglichkeiten und Optimierungspotenziale – von der effizienteren Produktion über einen verbesserten Kundenservice bis hin zu innovativen digitalen Produkten und Geschäftsmodellen. Entscheider in Unternehmen sind jedoch gut beraten, sich auch mögliche negative Auswirkungen der Einführung digitaler Technologien bewusst zu machen, um so beispielsweise zu verhindern, dass sich in den eigenen Reihen Widerstand gegen den angestrebten digitalen Wandel bildet.

DigiTraIn 4.0 nimmt daher auch mögliche Risiken der Digitalisierung der Arbeitswelt in den Blick, welche über einen Online Survey für Führungskräfte, Mitarbeiter und Personalvertreter erhoben werden. Das Ziel der Umfrage ist es, die Frage zu klären, welche Aspekte Unternehmen hinsichtlich der Arbeitszufriedenheit und Gesundheit ihrer Angestellten beim Einsatz digitaler Technologien in der Arbeitswelt berücksichtigen sollten.

Jetzt teilnehmen: Unter allen Teilnehmern werden 5 Amazon-Gutscheine im Wert von je 20 € verlost!

Hier gehts zur Umfrage: https://ww3.unipark.de/uc/digitrain40/

Für mehr Informationen und Hilfe:
www.digitrain40.de
info@digitrain40.de

 

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Das Vorhaben „Indiziert. Transformiert. Digitalisiert. Instrumente für den erfolgreichen Wandel ins Arbeiten 4.0“ wird im Rahmen des Programms „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Es gehört dem BMBF-Förderschwerpunkt "Arbeit in der digitalisierten Welt" an.

 

Der RKW Bayern e.V. im Projekt DigiTraIn 4.0: KMUs im Mittelpunkt

Zur Erinnerung: Der RKW Bayern e.V. ist seit diesem Jahr stolzer Projektpartner im Forschungsprojekt DigiTraIn 4.0. Dieses hat zum Ziel, praktische Handlungshilfen für KMUs zu entwickeln, damit die digitale Transformation der Arbeitswelt gelingen kann.

Dazu ist der RKW Bayern e.V. in den letzten Wochen mit rund 70 Personen in den Praxisaustausch gegangen. Teilnehmende waren Personalverantwortliche sowie Betriebs- und Fertigungsleiter/innen aus dem bayerischen Mittelstand. In den teilweise sehr kontrovers geführten Diskussionen wollten wir herausfinden, wo die Unternehmen aktuell stehen, wie sie die Digitalisierung der Arbeitswelt persönlich einschätzen und wo sie die größten Herausforderungen, sowie den größten Handlungsbedarf sehen.

Doch alles der Reihe nach…

Junge Talente sind eingeladen, ihre Ideen und Lösungen zur Digitalisierung der Bauwirtschaft einzubringen!

BIM-Anwendungen, Mobile Computing, virtuelles Bauen oder die Entwicklung von BauApps - die Spannweite möglicher Themen im Wettbewerb ist groß und erstreckt sich über den gesamten Lebenszyklus von Bauwerken. Egal ob alleine oder im Team gearbeitet wird, gesucht werden innovative digitale Anwendungen von Studenten, Young Professionals und Auszubildenden, welche die Bauwirtschaft voranbringen.

„Auf IT gebaut“ ist seit Jahren einer der wichtigsten Wettbewerbe für kreative Nachwuchskräfte in der Bauwirtschaft. Den Gewinnern eröffnen sich beste Karrierechancen. Anmeldefrist ist der 19. November 2017. Nach der Anmeldung bleibt bis zum 26. November 2017 Zeit, die Arbeit bei der RG-Bau im RKW Kompetenzzentrum einzureichen.

Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und wird von zahlreichen Verbänden und Institutionen unterstützt. Namhafte Unternehmen der Bauwirtschaft sind Partner des Wettbewerbs. Der Wettbewerb hat eine lange Tradition und wird bereits zum 17. Mal vom RKW Kompetenzzentrum durchgeführt. Alle Informationen zum Wettbewerb sind unter www.aufitgebaut.de zu finden.

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