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Die Ludwig Stocker Hofpfisterei GmbH in aller Kürze

  • Erste urkundliche Erwähnung 1331
  • Spezialisiert auf reine Natursauerteigbrote aus ökologischen Rohstoffen ohne jegliche Zusatzstoffe
  • Familienbetrieb in 3. Generation, Geschäftsführerin ist Frau Nicole Stocker
  • 168 Filialen, 93 Mio. Jahresumsatz, ca. 1000 Mitarbeiter
  • Zum Unternehmensverbund gehören weiterhin: Meyermühle in Landshut, Stocker’s Backstube in Lauf, Öko-Metzgerei Landfrau in Emmering

Nachhaltigkeit wird großgeschrieben

„Das Ziel der Hofpfisterei ist es, immer mehr Menschen, die dies schätzen, mit immer natürlicherem und ursprünglicherem, schmackhaften Brot zu versorgen“.

Die Hofpfisterei verfolgt seit 1983 einen konsequenten ökologischen Weg: Alle Rohstoffe der Pfister Öko-Natursauerteigbrote stammen aus anerkannt ökologischem Anbau. Der Bezug der Rohstoffe erfolgt regional. Mindestens 80 % des Getreides stammen, wenn dies erntebedingt möglich ist, aus Bayern. Hierzu arbeiten sie in enger Partnerschaft mit dem ökologischen Anbauverband Naturland und ihren 600 Ökolandwirten zusammen.

Die Hofpfiterei sieht im ökologischen Landbau den größten Nutzen sowohl für die regionalen Strukturen, als auch global für unseren Planeten und generationengerecht für unsere Kinder. Mit der Schonung des Trinkwassers vor Pestiziden, der Erhaltung gesunder, humusreicher Böden und der Biodiversität sowie mit ihrem Beitrag zum Klimaschutz trägt diese Art der nachhaltigen Landwirtschaft direkt zum Umweltschutz unserer bayerischen Heimat bei.

Neben der Rohstoffbeschaffung hat sie ihre betrieblichen Prozesse auf eine umweltfreundliche Wirtschaftsweise ausgerichtet. Seit 1998 verfolgen sie im gesamten Unternehmensverbund einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess mit dem europäischen Umweltmanagementsystem nach EMAS.

Ihre erfolgreiche nachhaltige Wirtschaftsweise lässt sich nur mit gut ausgebildeten, motivierten Mitarbeitern realisieren. Die Personalaus-, -fort- und –weiterbildung ist ein fester Bestandteil ihres Personalwesens. Interne Schulungen und ein ganzheitliches Arbeitssicherheits- und Gesundheitsmanagement tragen zu einer hohen Mitarbeiterzufriedenheit bei, welche sich in einer geringen Krankheits- und Fluktuationsquote widerspiegelt.

Gesellschaftliches Engagement liegt der Hofpfisterei am Herzen. Hier engagiert sie sich insbesondere für die Kinder- und Jugendbildung im Umwelt- und Naturschutz.
Der LBV (Landesbund für Vogelschutz) wird in seiner Bildungsarbeit mit Jugendgruppen unterstützt. Mit dem Projekt „Die Hofpfisterei schützt die Natur“ informiert die Hofpfisterei mit den Aquarellen der Malerin Rita Mühlbauer in Form von Postkarten, einem Quartettspiel, Ausstellungen im Museum ‚Mensch und Natur‘ und einem Buch über bedrohte Tier- und Pflanzenarten.

Mit der jährlichen BIO-BROTBOX und vielen weiteren Aktionen in Schulen, Kindergärten und auf Messen engagiert sich die Hofpfisterei für das gesunde Pausenbrot und eine gesunde Ernährung.

Symposien, Ausstellungen und der jährliche von der Hofpfisterei ausgerichtete Jugendfilm-Wettbewerb sind weitere Kulturprojekte mit denen interessierten Menschen ein Zugang zum Umwelt- und Naturschutz ermöglicht wird.

Den Erhalt der Artenvielfalt unterstützt die Hofpfisterei mit vielen Biodiversitätsprojekten. Z.B. legen jährlich die Öko-Landwirte der Hofpfisterei Lerchenfenster zum Schutz der Feldlerche an. Im Peruanischen Amazonasgebiet unterstützen sie mit Panguana einen Hotspot der Biodiversität und den dortigen Regenwald. Und letztlich ist die ökologische Landwirtschaft der beste Beitrag zur Biodiversität.