Kurzbeschreibung des Seminars Preiserhöhungen abwehren

Es ist immer das gleiche Spiel: Der Lieferant kündigt an, ab Zeitpunkt X neue, höhere Preise zu berechnen. Begründungen werden zwar genannt, bleiben in der Regel aber eher allgemein und oberflächlich. Die dann kurzfristig anberaumten Preisverhandlungen laufen üblicherweise auf einen Kompromiss hinaus, den der Lieferant im Voraus erwartet hat.Durchbrechen Sie dieses Ritual. Bereiten Sie sich systematisch auf Preiserhöhungsforderungen vor. Machen Sie sich klar, ob und wie hoch überhaupt sein Preis steigen dürfte, wenn er Lohnkosten- und/oder Materialpreissteigerungen als Ursache geltend macht. Oder noch besser: Drehen Sie den Spieß um und fordern Sie Preisreduzierungen unter Hinweis auf seine Kostensenkungspotenziale.

Das erfahren Sie im Seminar:

Einführung

  • Kosten und Marktpreise

  • Professionelles Hinterfragen von Einkaufspreisen

  • Preiserhöhungen sind nicht selbstverständlich

Die Kalkulation von Produkten

  • Kalkulationsmethoden

  • Deckungsbeitragsrechnung

  • Added Value – was Sie bezahlen müssen und was nicht!

  • Mengendegressionseffekt und dessen Umsetzung

  • Cost-Breakdown

  • Partieller Preisvergleich

  • Staffelpreise analysieren

Umsetzung in der Verhandlungsvorbereitung

  • Notwendige und wünschenswerte Informationen und wie man an diese kommt

  • Die Kostenstruktur der Lieferantinnen und Lieferanten

  • Wie sich Veränderungen bei Lieferantinnen und Lieferanten auf Verkaufspreise niederschlagen

Preisverhandlungen

  • Verhandlungsgrundsätze und -techniken

  • Das kleine 1 x 1: Fragetechniken

  • Nonverbales (Körpersprache)

  • Umgang mit Preiserhöhungsforderungen

  • Mit Monopolisten erfolgreich Preise verhandeln

Unterrichtende

Jürgen Simon

Veranstaltungs-Nr.

22-200

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