Neue Studie: Academic Entrepreneurship Monitor 2025/26 – Ausgründungen aus der Wissenschaft in Deutschland

Was zeichnet Gründerinnen und Gründer mit Hochschul- oder Forschungsbezug aus? Welche Besonderheiten zeigen sich bei ihnen im Vergleich zu anderen Gründungen? Welche Rolle spielen Innovationen, Patente, Internationalisierung, Gründungsberatung und Künstliche Intelligenz für sie? Und welche Rahmenbedingungen können zu einem noch positiveren Gründungsklima und zu noch mehr Ausgründungen aus der Wissenschaft beitragen?

Antworten auf diese und weitere Fragen gibt der neue „Academic Entrepreneurship Monitor 2025/26 – Ausgründungen aus der Wissenschaft in Deutschland“.

Am 2. November 2026 werden die Ergebnisse des Academic Entrepreneurship Monitor 2025/26 im Rahmen einer Online-Veranstaltung veröffentlicht. Diese beleuchtet unter anderem folgende Themen:

  • personenbezogene Merkmale und Gründungsmotive,
  • Technologie- und Innovationsorientierung,
  • Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit sowie
  • die Gründungsunterstützung von Ausgründerinnen und Ausgründern im Vergleich zu anderen Gründerinnen und Gründern.

Nach der Vorstellung der neuen Ergebnisse durch das GEM-Team Deutschland können im Rahmen einer moderierten Panel-Diskussion Fragen gestellt und die Themen vertieft werden.

Die Veranstaltung richtet sich an Gründerinnen und Gründer, Gründungsinteressierte sowie an Menschen, die Gründungen unterstützen – aus Praxis, Wissenschaft, Verwaltung und Politik. Pressevertreterinnen und -vertreter sind ebenfalls herzlich willkommen.

Wann: 2. November 2026 von 10:00 bis 11:30 Uhr

Wo: Online

Anmeldung: http://rkw.link/gemacademic


Die Zugangsdaten werden nach Anmeldung und Bestätigung per E-Mail zugeschickt.
Die Teilnahme ist kostenlos.

Dabei sind:

Prof. Dr. Matthias Baum, Lehrstuhl für Entrepreneurship und digitale Geschäftsmodelle, Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Universität Bayreuth

Philippa Köhnk, Geschäftsführerin, BRYCK Startup Alliance GmbH

Holger Maus, Leiter des Referats VIIC2 Unternehmensgründungen, Finanzierungs- und Förderberatung, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Jens Nagel, Geschäftsführer, RKW Kompetenzzentrum

Dr. Sarah Theinert, Dozentin und Director Value Creation, Unternehmertum Venture Capital Partners GmbH

Die Studie basiert auf dem Datensatz des Global Entrepreneurship Monitor (GEM) Deutschland 2025/26. Der GEM erfasst als Gründerinnen und Gründer Personen, die während der letzten dreieinhalb Jahre ein Unternehmen gegrün­det haben oder gerade dabei sind, ein Unternehmen zu gründen. Aus­gründerinnen und Ausgründer werden als diejenigen Gründerinnen und Gründer definiert, die der Aus­sage zustimmen, dass ihr Unternehmen direkt aus einer Forschungseinrichtung oder Hochschule gegründet oder geplant wurde und mit dem Ziel, zumindest einen Teil des in diesen Institutionen geschaffenen Wissens zu verwer­ten. Somit umfassen Ausgründungen im Rahmen des GEM zum einen klassische Ausgründungen aus Hoch­schulen, die auf konkreten Forschungsergebnissen oder technologischen Entwicklungen basieren, sowie zum anderen Gründerinnen und Gründer, die die Universität als Qualifikations-, Inspirations- oder Vernetzungsraum für ihr neues Unternehmen genutzt haben oder nut­zen.

Über den Global Entrepreneurship Monitor
Der GEM-Länderbericht Deutschland ist Teil der weltweit umfassendsten Studie zum Gründungsgeschehen. In Deutschland wird er vom RKW Kompetenzzentrum in Kooperation mit dem Thünen-Institut im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie erstellt. Mehr unter www.gem-deutschland.de.

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